Publikationen

Wir schreiben gerne was auf...

Lernen und Wissen sind unsere steten Wegbegleiter in der Veränderung. Deswegen bleiben wir regelmässig stehen und reflektieren über das, was neu für uns war. Manchmal lohnt es sich zu teilen, dann schreiben wir etwas. Derzeit sind mir hauptsächlich auf Medium aktiv.

  • Medium | 2022 | Christoph Huber

    Agility - Theory and Reality

  • Medium | 2022 | Daniel Takai

    Protecting Mountain Gorillas

  • Medium | 2022 | Daniel Takai

    Closing Headless Content Management

  • LinkedIn Artikel | 2021 | Daniel Takai und Olaf Otto

    CMS oder HCMS? Ein Vergleich der Entwicklungsprozesse

    Zusammen mit Olaf entstand eine fruchtbare Auseinandersetzung über die Transformation der Entwicklungsprozesse einer Website. Weg von monolithishen Systemen wie Typo3 oder Adobe Experience Manager hin zu service-orientierter Architektur mit Headless Systemen.

  • LinkedIn Artikel | 2021 | Daniel Takai

    Werden sich Headless Content Management Lösungen durchsetzen?

    Nach über 20 Jahren Content Management Architekturen kam bei mir mit dem Auftrag aus der Bundeskanzlei für den Entwurf des Standarddienst Web viel zusammen. Es war mir ein Bedürfnis darüber zu schreiben, denn es gab viel zu lernen.

  • LinkedIn Artikel | 2021 | Daniel Takai

    EnergieSchweiz - Retrospektive eines Webprojekts

    EnergieSchweiz war mein Pandemie-Projekt. Für das Bundesamt für Energie haben wir eine erweiterbare, modulare Informationssystem- und Geschäftsarchiteltur gebaut. Ich war erst Architekt und dann Facilitator. Am Schluss haben wir eine tolle Retro gemacht und jeder hat etwas gelernt und mitgenommen.

  • Medium | 2020 | Christoph Huber

    Validating inner layers with Spring

  • Medium | 2020 | Christoph Huber

    Validation and Exception Handling with Spring

  • Medium | 2019 | Christoph Huber

    Java Inheritance applied with care

  • Medium | 2019 | Christoph Huber

    Domain Prototyping

  • Medium | 2019 | Christoph Huber

    Typescript for Java developers: Common pitfalls

  • Fachartikel OBJEKTspektrum | 2019 | Daniel Takai und Christoph Huber

    Die Schöne und das Biest

  • Fachartikel iX | 2018.10 | Daniel Takai und Christoph Huber

    Richtig gestapelt - Virtualisierung via CaaS und PaaS

    Christoph hatte viel Zeit mit verschiedenen CaaS und PaaS Lösungen verbracht. Gleichzeitig hatte ich immer mehr mit der Strukturierung von Unternehmensarchitekturen auf Basis dieser jungen Technolgien zu tun. Also schrieben wir Aspekte auf, die wir wesentich fanden. Die iX hat das dann veröffentlicht.

  • Fachartikel OBJEKTspektrum | 2018 | Daniel Takai

    Continuous Delivery als Innovationsmotor

  • Hanser Fachbuch | 2017.06 | Daniel Takai

    Architektur für Websysteme

    Zwischen 2015 und 2017 habe ich ein Buch über Webarchitektur geschrieben. Das Buch entstand entlang einer Serie von Artikeln, die im Java Magazin veröffentlicht wurden. Jeden Monat eine Qualität. Das Buch können Sie bei Hanser Fachbuch erwerben.

  • Fachartikel Java Magazin | 2017.01 | Daniel Takai und Gion Manetsch

    Qualität von Websystemen - Autorisierung

    Die Autorisierung meint in der Softwarearchitektur die Berechtigung zur Nutzung einer Ressource und ist ein elementarer Bestandteil des Informationsschutzes. Sie umfasst sowohl die Vergabe von Rechten als auch die Prüfung derselben, also zwei verschiedene Prozesse. Wir nehmen die Autorisierung unter die Lupe.

  • Fachartikel Informatik Aktuell | 2017 | Daniel Takai

    Entscheidungswege in der Softwarearchitektur identifizieren

  • Fachartikel Java Magazin | 2016.12 | Daniel Takai und Gion Manetsch

    Qualität von Websystemen - Authentifizierung

    Nachdem wir im letzten Artikel die grundlegenden Konzepte rund um die Identifizierung besprochen haben, wenden wir uns nun den konkreten Protokollen zu, die die Authentifizierung ermöglichen. Wir beginnen mit dem historischen LDAP und X.509 und wenden uns dann über SCIM den modernen RESTful-Verfahren zu, die ein Architekt heute in jedem Fall kennen sollte.

  • Fachartikel Java Magazin | 2016.11 | Daniel Takai und Gion Manetsch

    Qualität von Websystemen - Identifizierung

    Bei der Bildung einer digitalen Vertrauensbeziehung für den E-Commerce, bei sozialen Interaktionen oder bei Vertragsabschlüssen ist die korrekte Identifizierung unabdingbar. Damit ist sie ein essenzieller Bestandteil jeder Strategie zum Schutz von Informa­tionen und Ressourcen vor unbefugtem Zugriff.

  • Fachartikel Java Magazin | 2016.10 | Daniel Takai

    Qualität von Websystemen - Resilienz

    Es ist einfacher mit einem optimalen Systemzustand zu planen. Aber da Websysteme komplex sind und es immer Störungen geben wird, sollte man pessimistisch sein. Nach Murphys Law wird schief gehen, was schief gehen kann.

  • Fachartikel Java Magazin | 2016.09 | Daniel Takai

    Qualität von Websystemen - Wiederherstellbarkeit

    Die Recoverability bezeichnet die Wiederherstellbarkeit eines Websystems. Wie man diese automatisiert, um in möglichst kurzer Zeit wieder ein verfügbares System zu erhalten, erfahren Sie in diesem Artikel. Die Geschwindigkeit der Wiederherstellung bestimmt im Wesentlichen die Verfügbarkeit, da ein System nun mal nicht verfügbar ist, solange es wiederhergestellt wird.

  • Fachartikel Java Magazin | 2016.08 | Daniel Takai und Nicolas Bär

    Qualität von Websystemen - Verfügbarkeit

    Websysteme sind komplex und anfällig gegen unterschiedliche Störungen. Dennoch ist Hochverfügbarkeit ein häufig gewünschtes Qualitätsmerkmal, insbesondere im E-Commerce. Eine hohe Verfügbarkeit bedeutet jedoch auch hohe Kosten im Betrieb und der Produktion eines Websystems. In diesem Artikel beschreiben wir, wie sich die Verfügbarkeit definieren und berechnen lässt, und einige Methoden, um sie zu verbessern.

  • Fachartikel Java Magazin | 2016.07 | Daniel Takai und Nicolas Bär

    Qualität von Websystemen - Elastizität

    Erfolg im Web ist ein zweischneidiges Schwert. Gehen Besucherzahlen plötzlich durch die Decke, sinkt die Performance in den Keller. Leider lässt sich aber nicht jedes System flexibel skalieren, um den wechselnden Anforderungen Rechnung zu tragen. In diesem Artikel präsentieren wir, was Skalierbarkeit für Architektur bedeutet und auf welche Punkte man achten sollte.

  • Fachartikel Java Magazin | 2016.06 | Christoph Huber

    Wie der Zustandslose Zustände managt

    Ein Merkmal, das jede Cloud-App aufweisen sollte, ist die Zustandslosigkeit. Zustände sollen in externen Services persistiert werden. Um diese Services und deren Anbindung an unsere App aus dem ersten Teil der Serie geht es in diesem Artikel.

  • Fachartikel Java Magazin | 2016.05 | Daniel Takai, Nicolas Bär und Christian Wittwer

    Qualität von Websystemen - Latenz

    Die Latenz ist ein häufig unterschätzter Faktor der Performance von Websystemen. Lokal bei der Entwicklung nicht bemerkbar, kumulieren sich die Laufzeiten über die Distanz. Insbesondere bei Websystemen, bei denen die globale Verfügbarkeit oft als Vorteil ins Feld geführt wird, können so lange Laufzeiten entstehen. Wir erläutern die Hintergründe und zeigen Methoden zur Verbesserung auf.

  • Fachartikel Java Magazin | 2016.05 | Christoph Huber

    So wird die App cloudy - Cloud-Foundry-Architektur

    In diesem Artikel diskutiert Chrigu, warum die Platform-as-a-Service-Lösung Cloud Foundry ein Gewinn für die moderne Softwareentwicklung ist. Chrigu zeigt eine Übersicht über die Architektur von Cloud Foundry und wie man mithilfe von Spring Boot eine erste Cloud-App entwickeln kann.

  • Fachartikel Java Magazin | 2016.04 | Daniel Takai, Nicolas Bär und Christian Wittwer

    Qualität von Websystemen - Kapazität

    Von allen Qualitätsmerkmalen erscheint die Systemkapazität oft als die Schwierigste. Sie hat die unangenehme Eigenschaft sich unter Last zu verändern. Kaum ist man der Meinung, nun laufe das System endlich stabil, taucht schon ein neues Szenario auf, das wieder eine Outage verursacht.

  • Fachartikel Java Magazin | 2016.03 | Daniel Takai, Nicolas Bär und Christian Wittwer

    Qualität von Websystemen - Performance

    Für den Ingenieur ist das Beste an der Performance ihre leichte Messbarkeit. Kaum ein anderes Qualitätsmerkmal lässt sich so leicht messen, wie die Antwortzeit eines Systems. Diese Messungen kann man auch gut automatisieren und in Form von Histogrammen ­grafisch aufbereiten. Zudem sind die Maßangaben verständlich, denn jeder kann sich unter einer Ladezeit von zwei Sekunden etwas vorstellen. Leider fällt schnell auf, wenn das ­System langsam ist, aber dem kann man strukturiert begegnen.

  • Fachartikel Java Magazin | 2016.01 | Daniel Takai

    Qualität von Websystemen - Änderbarkeit

    Schon Heraklit wusste „Nichts ist so beständig wie der Wandel“. Insbesondere Websysteme haben eine hohe Änderungsrate, da sie sich ständig anpassen müssen. Dabei gilt es, die Wartbarkeit möglichst effizient zu gestalten, damit mehr Geld in Funktionen und Qualität investiert werden kann. Welche Methoden können hier zum Einsatz kommen?

  • Fachartikel Java Magazin | 2015.12 | Daniel Takai

    Qualität von Websystemen - Prüfbarkeit

    Software besteht aus dem reinsten Werkstoff, unseren Gedanken. Aus diesem Grund ist sie unsichtbar, und wir müssen Anstrengungen unternehmen, um sie fassbar zu machen. In der Architektur gibt es hierfür zwei Qualitätsmerkmale. Die Analysierbarkeit und die Prüfbarkeit. Die Analyse wird für die Entwicklung und Dokumentation des Systems benötigt. Die Prüfbarkeit hingegen findet zur Laufzeit statt.

  • Fachartikel Java Magazin | 2015.11 | Daniel Takai und Olaf Otto

    Qualität von Websystemen - Analysierbarkeit

    Stefan Zörner hat mir einmal gesagt, seine Lieblingsdefinition von Softwarearchitektur sei eine Kette von Entscheidungen, die man nur noch schwer rückgängig machen könnte. Es gibt noch andere gute Definitionen, und das SEI hat hiervon Hunderte gesammelt, aber das Fällen von Entscheidungen ist zweifelsohne ein sehr wichtiger Aspekt. Die Analysierbarkeit bestimmt dabei, wie gut sich die Auswirkungen unserer Entscheidungen auf das System vorhersagen lassen.

  • Fachartikel Java Magazin | 2015.10 | Daniel Takai

    Qualität von Websystemen - Testbarkeit

    Der Nachweis, dass ein Websystem fehlerfrei ist, ist unmöglich zu erbringen, weil wir nicht alles testen können. Deswegen konzentrieren wir uns auf die Aspekte des Systems, die uns am wichtigsten erscheinen, und testen nur diese. Dabei ist es wichtig, dass sich diese Aspekte auch tatsächlich testen lassen. Um die Herstellung der Testbarkeit von Websystemen geht es in diesem Artikel.

  • Fachartikel Java Magazin | 2015.09 | Daniel Takai und Olaf Otto

    REST in Peace, Sling!

    Mit seiner radikalen Implementierung der REST-Architektur war das Apache-Sling-Framework seiner Zeit zu weit voraus und lange Zeit den Benutzern des Content-Management-Systems Adobe AEM vorbehalten. Dabei komponiert das Open-Source-Framework auf einzigartige Weise Architekturstandards zu einer skalierbaren Lösung. Zeit, ihm mehr Beachtung zu schenken.

  • Fachartikel Java Magazin | 2015.09 | Daniel Takai und Christoph Huber

    Qualität von Websystemen - Konsistenz

    Wer schon einmal drei verschiedene JavaScript-Frameworks für REST Calls auf ein und derselben Seite gefunden hat und dann in der misslichen Lage war, eine Änderung einbringen zu müssen, der weiss das Konsistenz für Websysteme ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist.

  • Fachartikel Java Magazin | 2015.08 | Daniel Takai und Christoph Huber

    Qualität von Websystemen - Konzeptionelle Integrität

    Schon Altmeister Brooks diskutierte in seinem berühmten Buch „The Mythical Man Month“ [1] die konzeptionelle Integrität. Er nannte sie als maßgeblich für die Einheitlichkeit des Designs und behauptete, dass ohne Integrität keine Bedienbarkeit möglich sei.

  • Fachartikel Java Magazin | 2015.07 | Daniel Takai

    Qualität von Websites fassbar machen

    Schnelle und schöne Websites sind heute die Regel. Auf den Schultern der Riesen moderner Frontend-Technologien lassen sich höchst ergonomische und hübsch anzusehende Oberflächen herstellen. Das Fach hat sich daran gewöhnt. Wird ein neues System bestellt, so soll es selbstverständlich flott, sicher und attraktiv sein, zusätzlich auch auf dem Tablet oder dem Smartphone, das erst kommenden Monat in den Handel kommt.

  • Fachartikel Java Magazin | 2015.04 | Daniel Takai und Thomas Jaggi

    Gulp - Inkrementelles Frontend-Build-System auf Node.js-Basis

    Nachdem ich 2006 bei der Unic AG in Bern begann kam ich schnell in Kontakt mit den Kollegen aus dem Frontend. HTML4 war modern und HTML5 Jahre entwickelte sich dann. Damals lernte ich Thomas kennen und wir haben zusammen an einem Build-System für die vielen verschiedenen Frontend Projekte der Agentur gearbeitet. Die Komplexität der Frontends nahm immer weiter zu und es gab Probleme mit der Modularisierung und der Trennung von Verantwortlichkeiten. Ein Build-System sollte es den Entwicklern einfacher machen. Ziel war es damals, wiederholbare, testbare und vertraute Frontend-Builds zu erzeugen. Der ganze Prozess dauerte Jahre.

  • Fachartikel Java Magazin | 2015 | Daniel Takai und Samuel Marquis

    Servicemix testen - Automatische Unit- und Systemtests für Integrationsaufgaben

    Ein halbes Jahr nach dem Artikel über Integration mit ServiceMix haben wir nachgelegt und uns der Qualitätssicherug gewidmet. Stabile, automatische Tests in verteilten Umgebungen sind eine hohe Kunst. Der Artikel beschreibt die grundsätzlichen Möglichkeiten ganz gut.

  • Fachartikel Java Magazin | 2014 | Daniel Takai, Raul Kripalani und Matthias Rothe

    Schlanke Systemintegration in der Praxis - Integration lösen

    Im Gegensatz zu seinem Titel beschreibt dieser Artikel keine schlanke Systemintegration, sondern eine schwierige und langsame Integration in einer Brown-Field Umgebungen. Damals war ServiceMix als OpenSource ESB für mich wichtig in meiner Rolle als Architekt beim Entwurf eines Kundenportals für Audi. Wir hatten eine komplexe Integration entworfen und implementiert und wollten über unsere Erfahrungen schreiben. Daraus entstand dieser kantige und kommplizierte Artikel aus dem Jahre 2014.